In den vergangen zwei Tagen ging es turbulent zu. Als ich mich Dienstag mit Gonal F gespritzt habe, ließ sich der Penn nicht ganz auf null runterdrücken und stand bei 50. Im Beilagezettel stand, dass ich dann dann die nächste Spritze mit den entsprechenden Einheiten, die das Display anzeigte, nehmen solle. Ok. Das ist ja kein Problem. Panik machte sich aber breit, als ich nachrechnete: im ersten Pen waren 900 Einheiten. Ich hatte 7 Tage 125 Einheiten gespritzt, das macht schon zusammen 875. Dazu kommen noch 12,5 vom ersten Tag und eben Dienstag. Wenn ich 125 minus 50 rechne, dann komme ich auf 75. Meine Schlussfolgerung- irgendwann muss ich zu wenig gespritzt haben! Bin ich einfach zu dumm, um die richtige Dosis einzustellen???? Die Idee, mir einfach noch mehr als die 50 Einheiten zu spritzen, verwarf ich wieder. Im schlimmsten Fall werde ich eben noch weiter spritzen. In der folgenden Nacht weckte der Kapitän mich, weil wir Polarlichter hatten. Das ist äußerst selten in Stockholm und war natürlich ein Erlebnis! Und vielleicht ist es ein gutes Zeichen, da wir ja vor einem Jahr nach Island gefahren sind, in der Hoffnung, dass wir vielleicht dort in Anwesenheit dieser fantastischen Naturphänomene dem Wunschkind näher kommen können. Vergeblich, wie ihr wisst. Aber jetzt vielleicht, anders als geplant, aber auch gut?! Ich war also gut gelaunt, als ich mich mit dem Kapitän im Schlepptau auf den Weg in die Klinik machte. Die neue Ärztin war ebenfalls nett und beruhigte meine Sorge, dass ich mir zu wenig gespritzt hatte. Es wäre immer etwas mehr in den Spritzen...warum sagt einem das niemand vorher? Der Ultraschall ergab, dass alle Eibläschen weiter gewachsen waren. Jeweils ein großes von 18mm in jedem Eierstock und vier weitere in jedem, die zwischen 10 und 13 mm groß waren. Die Ärztin wollte sich aber nicht entscheiden, wann denn nun die Punktion sein wird. Ich musste noch mal Blut abgeben, weil der Östrogenspiegel bestimmt werden soll. Sie würden mich am gleichen Tag anrufen, um mir das Ergebnis mitzuteilen. Ok. Irgendwie ahnte ich, dass das alles nicht so leicht würde. War es auch nicht. Obwohl ich das Telefon die ganze Zeit bei mir hatte, verpasste ich zwei Anrufe. Zwischendurch bekam ich aber schon eine SMS, in der mit mitgeteilt wurde, dass ich eine elektronisches Rezept bekommen habe. Ich konnte zwar nicht sehen, was drin stand, aber ich konnte es mir denken. Ich hatte keine Orgalutran mehr Zuhause.. Also weiter spritzen und keine Punktion am Freitag. Wie ich dann einer Mitteilung auf der Mailbox entnehmen konnte, sollte ich Freitagmorgen erneut zum Ultraschall. Ok. In der Zwischenzeit ging das Leben im Kindergarten mit viel Stress weiter. Ganz plötzlich ging meine eine Kollegin nach Hause, weil sie Probleme mit Magen und Darm hatte. Da stand ich also mit der anderen Kollegin und 16 kleinen Rabauken. Ich versuchte eine halbe Stunde erfolglos eine Vertretung für heute zu bekommen. Total frustrierend! Eine Liste abzutelefonieren, bei denen die meisten gar nicht antworten und die wenigen, die antworten schon gebucht sind. Die Chefin erreichte ich auch nicht. Was soll's, die Kinder brauchten neue Windeln, ihre Zwischenmahlzeit und mussten angezogen und raus auf den Hof gebracht werden. Mit etwas Hilfe aus der anderen Gruppe schafften wir das mit Bravour. Aber ich hatte unglaubliche Kopfschmerzen und fühlte mich total mies. Nach der Arbeit fuhr ich dann in die nächste Apotheke, um de Medikamente abzuholen. Ich wollte nur noch nach Hause und hatte so gar keine Geduld. Und es dauerte, bis ich an die Reihe kam. Dann lief mir noch eine Mutter über den Weg. Auch nicht das, was man sich wünscht, wenn man diese Medikamente holt. Zu allem Elend kam noch, dass ich wirklich feststellen musste, dass meine Kollegin richtig geguckt hatte: die Mutter ist schwanger! Mit dem dritten Kind, passend zum Umzug von der Dreizimmerwohnung in ein Haus! Es ist immer wieder erstaunlich, wie das bei anderen klappt. Aber nun ja, es sei ihr gegönnt. Ich war einfach wirklich mies drauf. Und als ich endlich an die Reihe kam und mir die Mitarbeiterin sagte, sie müsste das Medikament bestellen, es würde morgen kommen, da wäre ich beinahe in Tränen ausgebrochen! Das war definitiv zu viel des Guten. Ich erklärte ihr, dass ich die Medikamente unbedingt jetzt brauche. Sie rief also in der Filiale an und die hatten alles vorrätig. Es lag mehr oder weniger auf dem Heimweg, auch wenn ich wieder erstmals suchen musste. Zum Glück kam der Kapitän dazu und fuhr mit mir nach Hause. Ich nahm zwei Paracetamol und legt mich mit Wärmflasche ins Bett. Die Temperatur stieg leicht und ich meldete mich entgegen meines schlechten Gewissens für heute im Kindergarten ab. Soll der Betrieb eben zusammenbrechen, ich konnte einfach nicht. Es tut mir leid für meine Kolleginnen, die haben heute sicher keinen witzigen Tag. Mir geht es inzwischen besser, ich habe keine Fieber und nur noch leichte Kopfschmerzen. Da ich mich auch in keine Jeans quetschen muss, geht es auch dem Bauch gut, mal abgesehen davon, dass ich unter Durchfall leide und sich jetzt allmählich Hunger breit macht. Ich werde gleich mal versuchen, was zu essen. Und heute Nachmittag gehe ich zur Akupunktur, das hilft sicher auch. Für morgen habe ich mich auch abgemeldet. Jetzt werde ich mich ausruhen. Die Hebamme, mit der ich heute Morgen gesprochen habe, meinte, der Durchfall hätte keine Wirkung auf die Hormone. Mach ich mir deswegen mal keine Sorgen. Ich hoffe jetzt also auf Punktion am Montag und dass ich schnell wieder gesund werde. Morgen Abend kommt immerhin endlich meine Freundin aus Deutschland zu Besuch! Für Magen-Darm-Probleme ist jetzt ganz schlechtes Timing.
PCO: zweijährige Reise mit TCM, die zwar Land in Sicht brachte aber keinen Landgang. Schulmedizinische Untersuchung im Oktober 2014 ergibt schlechtes Spermiogramm: Flaute bis zur ersten ICSI im März 2015. alles verläuft super- am 12.4.2015 zeigt der Test ein dickes Plus! Wir sind schwanger! Landgang ist für Dezember geplant.
Donnerstag, 19. März 2015
Hm
Inzwischen ist Donnerstag, und ich weiß immer noch nicht, wann es los geht. Damit es nicht langweilig wird, habe ich mir im Kindergarten noch was eingefangen und sitze jetzt mit Durchfall Zuhause. Mein Körper braucht wohl mal eine Pause von der Hektik im Kindergarten..
Montag, 16. März 2015
Ich bin stolz auf meinen Körper
Das bin ich wirklich. Heute war der große Tag des ersten Ultraschall, und es hat schon ordentlich in meinem Bauch gezwickt. Den obersten Knopf mache ich schon gar nicht mehr zu, weil es so drückt. Allerdings drückte es nach dem US schon deutlich weniger: mein Körper reagiert wie erhofft auf die Medikamente und produziert in jedem Eierstock etwa 5 Eizellen mit einer Größe von 7-13 mm. Bei der Punktion ist eine Größe von 15 mm erwünscht. Die Gebärmutterschleimhaut ist 8mm dick, mindestens 7 mm sollte sie haben. Ich soll jetzt noch weiter spritzen, und Mittwoch ist dann der zweite Ultraschall. Punktion ist dann entweder Freitag oder Montag. Mein Gefühl hat mir schon seit dem ersten Gespräch Freitag gesagt, also wird es jetzt wohl so sein. Dann bekomme ich vielleicht nächsten Montag schon einen Zellklumpen zurück...und habe hoffentlich einige zum einfrieren. Bis heute war es alles noch so abstrakt, aber als ich die Einblässchen mit eigenen Augen sah und mit eigenen Ohren von der Ärztin hörte, dass alles super aussieht- da fing ich an zu begreifen. Es wächst in mir. Mein Körper bereitet sich auf neues Leben vor. Und dann finde ich es auch gar nicht komisch, dass sich mein Appetit geändert hat. Ich habe mehr Hunger, aber da ich ja entgegen meiner Körpers weiß, dass ich mich nicht auf zehn Kinder vorbereiten muss, versuche ich ihn auszutricksen. Die Hosen zwicken ja jetzt schon, ich habe keine Lust, in die Breite zu gehen. Also versuche ich es jetzt morgens mit einem herzhaften Gericht, gerne mit Proteinen oder Fetten. Gestern gab es Hirse mit Shitakipilzen und Avocado, heute Hirse mt Ei. Das war lecker und hat mich gut satt gemacht.
Jetzt freue ich mich auf Mittwoch. Ich gehe gerne in die Klinik, die Atmosphäre ist sehr angenehm und die Ärztin sehr nett. Mittwoch treffe ich allerdings eine andere Ärztin. Ich finde es amüsant, wie es heute lief, mal ganz abgesehen von dem tollen Ergebnis. Ich saß also auf dem Stuhl mit dem Ultraschallgerät zwischen den Beinen, und die Ärztin fragte mich, ob ich ihr wohl helfen könnte beim dokumentieren. Klar, kein Problem. Ich kam also einen Block und einen Stift und schrieb die Maße der Eibläschen auf, während sie maß. Es war so herrlich unkompliziert! Ach, es wäre schön, wenn der restliche Weg zum Kind jetzt einfach mal unkompliziert laufen würde. Wir haben jetzt ja auch wirklich genug Hürden genommen. Ich muss zugeben, dass ich im Moment sehr zuversichtlich bin. Alles wird gut. Und wie Hanni sagt: ansonsten ist es noch nicht das Ende.
Samstag, 14. März 2015
Flaues Gefühl
In den letzten Tagen hatte ich eine ständig flaues Gefühl im Bauch, gestern Morgen hatte ich so großen Appetit, dass ich schon auf dem Weg zur Arbeit die halbe Essensration, die eigentlich für den Heimweg eingeplant war, aufgegessen habe. Und dass, obwohl ich wie gewöhnlich eine große Schüssel mit Getreidebrei nur knapp 1,5 stunden verdrückt hatte. Das hat es noch nie gegeben! Ansonsten ging es mir mit Gonal F ganz gut. Gestern habe ich dann die erste Orgalutran gespritzt, und heute Nacht bin ich mit stechenden Bauchschmerzen aufgewacht. Ich habe sofort an Überstimmulierung oder Allergie gedacht, aber eine Bestätigung in dieser Richtung konnte Dr. Google mir nicht geben. Ich habe mir dann eine Wärmflasche gemacht, was auch geholfen hat und bin dann wieder eingeschlafen. Vielleicht war es auch einfach was anderes mit dem Darm. Heute geht's mir jedenfalls wieder besser. Jetzt bin ich natürlich sehr gespannt auf Montag. Wie sieht es in meinen Eierstöcken aus? Wann ist die Punktion, und dann natürlich- wie viele Eizellen? Ich gehe ja bei meinem PCO schon von einigen aus. Ich gehe aber auch davon aus, dass nicht alle die erforderliche Qualität haben werden. Es steht somit eine spannende Woche bevor.
Mittwoch, 11. März 2015
Alles OK
Die Klinik sagt, dass es nicht so schlimm war, dass ich am ersten Tag diese minimale Dosis genommen habe. Man solle am 2. oder 3. Zyklusstag anfangen, und diese Minidosis habe ich am 2. Zyklusstag genommen. Ich soll so weitermachen wie besprochen und dann nächsten Montag zum Ultraschall kommen. Ich selber habe mir vorgenommen, jetzt weniger an das Risiko der Überstimmulierung zu denken, und werde mir nachher voller Vertrauen die ganze Dosis in einem Rutsch geben und anschließend brav den Penn noch 10 sek runtergedrückt im Fleisch lassen. Ab jetzt bin ich Profi!
Dienstag, 10. März 2015
So was Blödes...
Auch das spritzen oder vielmehr das Einstellen der Spritze will gelernt sein. Gestern ging es los, 125 Einheiten soll ich mir täglich verabreichen. Es war ein komisches Gefühl, sich selbst einen Stoff zu injizieren, der wer weiß was für Wirkungen auf den Körper hat. Davor habe ich Respekt. Nicht so sehr vor der Nadel, die geht eigentlich butterweich in den Speck. Heute musste ich dann zu meinem Entsetzen feststellen, dass ich mir gestern nur 12.5 Einheiten verabreicht hatte. Den Punkt nach der 2 hatte ich nicht gesehen. So was blödes! Heute habe ich die Spritze dann richtig eingestellt. Ich soll ja den Pen runterdrücken bis er auf 0 steht. Dem Gefühl nach dauerte das entsetzlich lange, so dass ich vor Schreck die Nadel schon bei 37,5 rausgezogen habe. Naja, und dann wieder rein in den Speck und den letzten Rest auch noch abdrücken. Ob ich anschließend dann noch bis 10 gezählt habe bevor ich die Nadel rausgezogen habe, wage ich zu bezweifeln. Nun, morgen, am dritten Tag weiß ich ja dann, worauf es ankommt... Muss aber wohl erstmal in der Klinik anrufen und nachfragen, ob ich mit der anderen Spritze einen Tag später beginnen soll. Gestern konnte man ja kaum zählen.
Sonntag, 8. März 2015
Die Segel sind gehisst
Es wird heller und damit scheint jetzt auch die Sonne bei uns rein. Damit sie uns nicht blendet, habe ich gestern Segel genäht und heute aufgehängt. Wir sind beide sehr zufrieden mit dem Ergebnis.
Aber das ist noch nicht DAS Ereignis des Tages. Ich befinde mich am Zyklustag 1 meines ersten ICSI-Zyklusses! Morgen rufe ich in der Klinik an, und dann geht's wohl auch schon los mit den Spritzen. Die Flaute der Wartezeit ist vorüber und wir segeln zumindest schon mal Richtung Frühling und Sommer. Die ganze helle Jahreszeit liegt vor uns, und heute haben wir einen guten Vorgeschmack darauf bekommen. Wir haben einen kleinen Ausflug nach Saltjöbaden gemacht und genossen die plötzliche Wärme (14 Grad) und den Sonnenschein sehr.
Freitag, 6. März 2015
Was für eine Woche!
Jetzt war ich wirklich froh, dass ich noch nicht mitten in der ICSI steckte- bei dem Stresspegel wären die Chancen sicherlich dramatisch gesunken. Drei Kollegen von 9 waren krank- dafür waren die Kinder nahezu vollständig erschienen und Vertretungen schwer bis gar nicht zu bekommen. In unserer Gruppe hatten wir an vier Tagen vier unterschiedliche Personen. Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wenn 16 3-4jährige jeden einzelnen testen müssen. Ich kann nur sagen- nicht witzig. Dazu kam dann noch, dass meine Kollegin schwer unter PMS zu leiden hatte und ihre Geduld und Belastbarkeit sich sehr in Grenzen hiellt. Leider ist ihr Zyklus unregelmäßig geworden, so dass sie jetzt alle zwei Wochen Blutungen mit den entsprechenden Begleiterscheinungen hat. Ich mag gar nicht daran denken, wenn ich jetzt auch noch hormonell durchgeschüttelt gewesen wäre...und wäre das alles nicht schon genug, so hatte ich weiterhin Probleme mit dem Durchschlafen. Gestern habe ich allerdings Nadeln dafür bekommen und habe tatsächlich ganze 8 Stunden durchgeschlafen! Eine Wohltat. Nun ist dieses Woche geschafft und nächste Woche geht es hoffentlich ganz normal weiter.
Von einer Situation will ich euch berichten, die für mich irgendwie komisch war. Unsere afrikanische Vertretung fühlte sich einmal berufen, mir stolz ihre vier Kinder auf dem Handy zu zeigen. Ich wusste einfach nicht, was ich dazu sagen sollte außer natürlich zu bestätigen, dass es tolle Kinder sind. Irgendwie dauerte mir der Moment zu lange und war auch irgendwie unpassend, weil ich ja gerade mit "unseren" Kindern beschäftigt war. Muss denn das sein? Ich zeige ja auch nicht Wildfremden Bildern von meiner Wohnung einfach so. Wir hatten bis dahin kaum persönliche Worte gewechselt, ich wusste ja noch nicht mal was von der Existens der Kinder. Für mich war das ein wenig distanzlos, aber wir kommen nun mal aus unterschiedlichen Kulturen. War ja nett gemeint. Es war auch nicht etwa Neid, der aufkam. Es war einfach nur komisch. Ich hatte keine Worte. Das nur nebenbei. Ich bin jetzt an Zyklustag 33 angekommen, es ist Freitagabend. So wie es aussieht, kommt Frau Mens heute nicht mehr. Das passt mir gut, weil ich natürlich schon anfing zu grübeln, ob es denn auch reichen würde, wenn ich erst Montag (sprich Zyklustag 4) mit der Behandlung anfange. Ich soll ja vorher in der Klinik anrufen, und die sind jetzt am Wochenende nicht zu erreichen. Spekulation über Spekulation... Positiv kann ich berichten, dass es zwischen mir und meinen beiden Freundinnen, über die ich mich im letzten Jahr so geärgert habe, inzwischen wieder harmonisch zugeht. Mit der einen habe ich vor kurzem lange telefoniert und habe begriffen, dass nicht nur ich Probleme habe, sondern das andere noch viel größere Probleme haben können: ihre Ehe stand letztes Jahr ernsthaft auf dem Prüfstand und es ging ihr dementsprechend. Jetzt hatte sie mir aber eine sms geschrieben und mir alles Gute für die Behandlung gewünscht. Mit der anderen hatte ich gemailt, sie hatte sich entschuldigt, dass sie sich nicht gemeldet hatte. Jetzt hat sie mir eine Karte geschickt und mir alles Gute gewünscht. Ich bin also mit mir und meiner nahen Umgebung im Reinen: Es kann losgehen!
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