Was Weihnachten betrifft, so bin ich mit dem bisherigen Verlauf sehr zufrieden. Am 24. waren wir in der deutschen Kirche- zusammen mit mehreren hundert anderen Deutschen u.a. der Königin und der Kronprinzessin! Das war schon feierlich und wird ins Brauchtum aufgenommen. Gestern waren wir bei unseren deutschen Freunden mit Zwillingen (daher wohl auch der Traum). Und haben u.a. gesungen. Schön wars. Heute Abend bekommen wir Gäste. Es gibt lecker Ente. Mmm!
PCO: zweijährige Reise mit TCM, die zwar Land in Sicht brachte aber keinen Landgang. Schulmedizinische Untersuchung im Oktober 2014 ergibt schlechtes Spermiogramm: Flaute bis zur ersten ICSI im März 2015. alles verläuft super- am 12.4.2015 zeigt der Test ein dickes Plus! Wir sind schwanger! Landgang ist für Dezember geplant.
Freitag, 26. Dezember 2014
Ein schöner Traum
Eben bin och aus einem schönen Traum ausgewacht: ich war schwanger mit Zwillingen und wartete voll freudiger Erwartung auf die Geburt. Ein schönes Gefühl. Es war das erste Mal seit Beginn der Kinderwunschzeit, dass ich von einer Schwangerschaft geträumt habe. Das Thema Zwillinge beschäftigt mich immer mal wieder. Früher habe ich mir lange gewünscht, Zwillinge zu bekommen. Inzwischen bin ich mir nicht mehr so sicher: es ist wie bei allem im Leben- es hat Vor- und Nachteile. Und da wir es nur sehr bedingt in der Hand haben, lasse ich es auf mich zu kommen. Was auch sonst? Ein Kind oder zwei- Hauptsache es klappt überhaupt! Ich freue mich schon sehr auf ein spannendes Jahr 2015. Meine Freundin in Deutschland will auch im April mit dem Behandlungsbeginn starten. Da können wir die Reise wirklich zusammen antreten! Ich bin allerdings froh, dass wir in Schweden leben. Sie müssen für EINE Behandlung 5000 € bezahlen. Sie sind ebenso wie wir unverheiratet. Wir müssen im schlimmsten Fall 150 € (Freibetrag) für DREI bezahlen. Bis Mai bin ich noch befreit, da sich für dieses Jahr diesen Betrag schon bezahlt habe. Jetzt wollen wir gleich erst mal in die City- Schlussverkauf schoppen. Wir haben beschlossen, das dritte Zimmer als Gästezimmer einzurichten. Bis auf weiteres wird dort ja kein Kind einziehen. Selbst, wenn wir Glück haben, wird mit einer Geburt wohl nicht vor Anfang 2016 zu rechnen sein. Und dann wird der Nachwuchs ja nicht gleich ins eigene Zimmer einziehen, sondern bei uns ins Schlafzimmer. Dahingegen erwarten wir in nächster Zeit Gäste. Ist ja bloß dumm, das Zimmer nicht zu nutzen. Also wird jetzt eine Schlafcouch angeschafft.
Dienstag, 23. Dezember 2014
Weihnachtzeit: neue Traditionen, neue Bräuche?
In letzter Zeit habe ich mir immer mal wieder Gedanken über Traditionen in der Weihnachtszeit gemacht. Mir hat in dieser Hinsicht immer etwas gefehlt. Weihnachten bei meinen Eltern hatte nie etwas Magisches, besonders Schönes. Es ging immer sehr nüchtern zu, und war auch nie ein großes Beisammensein der Familie. Meine Eltern sind vor meiner Geburt aus der Kirche ausgetreten, ich bin dementsprechend nicht getauft und nicht christlich erzogen worden (abgesehen vom Religionsunterricht in der Schule). Und um Religion geht es ja eigentlich zu Weihnachten. Da fällt schon mal einiges weg. Dann gab es natürlich den selbst gemachten Adventskalender, den Stiefel zum Nikolaus, den Weihnachtsbaum und den Adventskranz. Außerdem haben meine Schwester und ich mit unser Mutter Plätzchen gebacken. Ich hätte gerne mehr gesungen oder Musik gehört. Mehr fröhliche Gemeinsamkeit erlebt, aber mit diesem Wunsch stand ich alleine. Deswegen gibt es für mich jetzt auch keinen wirklichen Grund, nach Deutschland zu reisen. Ich würde dort wahrscheinlich den heiligen Abend alleine mit meinen Eltern verbringen. Der Kapitän wäre dann wie immer bei seiner Mutter. Ich bin 38 Jahre alt und er 35- es ist wirklich an der Zeit, dass wir eigene Traditionen beginnen!
So, und dann stellt sich jetzt für mich die Frage: Was bleibt dann für das kinderlose Paar Mitte/Ende 30 von den bisherigen Traditionen übrig? Adventskallender, Nikolausstiefel, Weihnachtsbaum mit Geschenken- das ist meiner Ansicht mehr was für Kinder. Auf Geschenke verzichten wir dieses Jahr, weil wir uns ja quasi mit der Wohnung bereits ein Riesengeschenk gemacht haben. Was bleibt? Adventskranz. Ich habe keinen schönen gefunden, der mir gefiel. Plätzchen haben wir gebacken.
Was ist eigentlich eine Tradition? Laut Wikipedia bezeichnet (eine Tradition) "die Weitergabe (das Tradere) von Handlungsmustern, Überzeugungen und Glaubensvorstellungen u. a. oder das Weitergegebene selbst (das Traditum, beispielsweise Gepflogenheiten, Konventionen, Bräuche oder Sitten). Tradition geschieht innerhalb einer Gruppe oder zwischen Generationen und kann mündlich oder schriftlich über Erziehung, Vorbild oder spielerisches Nachahmen erfolgen."
Man braucht also jemanden, an den man ein Handlungsmuster, eine Überzeugung oder Glaubensvorstellung weitergeben kann. Da wir gerade keine Kinder haben, können wir also auch nicht direkt von Tradition sprechen. Es sei denn, wir blicken hoffnungsvoll in die Zukunft und gehen davon aus, dass das, was wir jetzt starten, wir an unsere Kinder weitergeben werden. Und die Hoffnung haben wir!
Alternativ können wir vielleicht eher von einem Brauch sprechen: "Ein Brauch ist eine innerhalb einer Gemeinschaft entstandene, regelmäßig wiederkehrende, soziale Handlung von Menschen in festen, stark ritualisierten Formen. Bräuche sind Ausdruck der Tradition. Sie dienen ihrer Erhaltung und Weitergabe sowie dem inneren Zusammenhalt der Gruppe." (Wikipedia).
Tradition oder Brauch: wie wollen wir unsere Weihnachtszeit zukünftig begehen? Und warum ist es überhaupt so wichtig, eine Tradition oder einen Brauch zu haben? Und warum kommt diese Frage gerade an Weihnachten auf? Zum einen ist es sicher gesellschaftlich bedingt: An der Weihnachtszeit hängen große Erwartungen, egal, ob in Deutschland, Schweden oder dem Rest der westliche Welt. Hieraus hat sich wohl für mich immer schon eine relative Unzufriedenheit ergeben, da die Realität mit den Erwartungen nicht mithalten konnte. Zudem ergibt sich wohl auch ein Bedarf durch die zunehmende Dunkelheit- irgendwie muss man der ja etwas abgewinnen. Da ist es verständlich, dass man gerne Kerzen anzündet und es sich drinnen extra gemütlich machen will. Traditionen und Bräuche sind wichtig für die Identität und für das Gemeinschaftsgefühl finde ich. In unserem speziellen Fall kommt noch hinzu, dass wir als Deutsche in Schweden mit anderen Traditionen konfrontiert werden. Außerdem wollen wir Eltern werden, und zumindest in meinem Fall mache ich mir schon mal vorab Gedanken, was ich an meine Kinder weitergeben möchte. Warum auch nicht? Jetzt erscheint ein guter Zeitpunkt, da wir kurz vor unserem ersten gemeinsamen Weihnachten in der neuen Wahlheimat stehen. Sozusagen der Probelauf.
Einige Dinge haben wir schon beschlossen, auch zukünftig beizubehalten. Dazu gehört Lucia. Bisher hatte ich das immer nur im Kindergarten erlebt, aber da war es Arbeit. Die Lieder mussten einstudiert werden, der Aufmarsch und die Aufstellung geprobt werden, und schlussendlich das Einkleiden aller Kinder am Tag des Auftritts. Wenn man bedenkt, dass alle Kinder daran teilnehmen, also auch die 1- und 2-jährigen, kann man sich vorstellen, was das bedeutet.
Dieses Jahr waren wir das erste Mal in Skansen (Freilichtmuseum und Tierpark)und haben mit meinen Eltern das traditionelle Lucia erlebt. Es war sehr rührend und gemütlich und hatte etwas Magisches. Neben dem Gesang gab es traditionell Milchreis mit Zucker und Zimt, ein Pfefferkuchen und ein Hefegebäck mit Safran serviert. Das ganze fand in einem sehr urigen Saal statt. DAS geht in unsere neue Tradition ein.
Eine andere neue Tradition ist das Weihnachtskonzert im Konzerthaus. Dort waren wir zum zweiten Mal und waren auch zum zweiten Mal begeistert. Mit einem kleinen Kind wird das schwierig werden, aber vorher und und wenn das Kind älter ist wird das auf jeden Fall auch zu unseren zukünftigen Weihnachten gehören. Außerdem werden wir der Dunkelheit weiter mit vielen Lichtern begegnen, gemeinsam Plätzchen backen, Glögg trinken und dann hoffentlich mit dem Kind dem Heiligen Abend entgegen fiebern.
Jetzt freue ich mich einfach auf die freien Tage und auf das Wiedersehen mit unseren Freunden, die für die nächsten Tage geplant sind. Ich wünsche euch allen das Weihnachten, was ihr euch wünscht und bedanke mich für euer Interesse. Mehr als 10 000 Aufrufe hat dieser Blog inzwischen! God jul!
Sonntag, 7. Dezember 2014
Genuss am zweiten Advent
Die vorweihnachtliche Zeit ist auch ohne Kinder schön. Essensrestriktionen werden freier interpretiert: glutenfreie aber natürlich viel zu süße Kekse. Was soll's? Dieser Genuss gehört einfach zu Weihnachten. Auf unserer Feier haben wir zwei Flaschen Glögg des Jahres bekommen. Im Gegensatz zum deutschen Glühwein ist der zuckersüß und wird aus kleinen Bechern getrunken. Als wir gestern in einer Keramikwerkstatt waren, um ein Weihnachtsgeschenk zu kaufen, musste ich einfach auch vier solcher niedlichen Becher kaufen. Die mussten natürlich mal ausprobiert werden, ebenso wie der Glögg. Lecker! Lass das Essen und Trinken Sünde sein! Ich wünsche euch all einen schönen zweiten Advent.
Donnerstag, 27. November 2014
Müde
Der November zieht sich durch die Dunkelheit. Mir persönlich macht die Dunkelheit nicht so zu schaffen, aber vielen um mich rum, und dann wird's doch wieder anstrengend. In Stockholm hatten wir so wenige Sonnenstunden wie noch nie: bis letztes Wochenende waren es genau 2. Sonntag schien dann zwar die Sonne, aber da nahmen Ausnüchterung und aufräumen unsere Zeit in Anspruch... Aber: wir hatten ein sehr schönes Fest! Alle waren glücklich betrunken und die Stimmung war super! Ich liebe solche Feiern. Mir ist bewusst geworden, dass es all diese Menschen noch vor einigen Jahren in meinem Leben nicht gab. DAS ist mein neues Leben, und es gefällt mir. Umso mehr, weil sich mein altes immer mehr verabschiedet. Es betrübt mich, dass zwei meiner besten Freundinnen nicht nachgefragt haben, was eigentlich aus den Untersuchungen geworden ist. Sie haben nach wie vor keine Ahnung, was uns im neuen Jahr bevorsteht. Beide sind wohl sehr mit sich beschäftigt. Ich bin natürlich auch mit mir beschäftigt: zyklustag 36- ich warte auf die Mens. Vor Sorge, dass sie mir den Schlaf raubt, habe ich die letzen beiden Abende schon vorsorglich Schmerzmittel genommen. Tja, vollkommen unnötig- weder kam die Mens, noch habe ich durchgeschlafen. Und so bin ich eben noch müder als sowieso schon...
Samstag, 15. November 2014
Der 1. Brief von der Klinik, bei der wir ICSI machen werden
Erstmal habe ich den Inhalt aufgrund der Aufregung falsch verstanden und las, dass die Wartezeit erst nach der Prüfung der Überweisung beginnt. Ich dachte schon- oh nein, nicht noch mehr Warten! Dann habe ich noch mal genau hingeguckt: die Wartezeit beginnt am Tag, an dem die Überweisung geschrieben wurde. Somit befinden wir uns zumindest schon mal in dieser Warteschleife. Die Klinik teilt uns also mit, dass sie unsere Überweisung erhalten hat. Die Prüfung dieser dauert zwischen 4 und 6 Wochen. Also sollten wir wohl noch dieses Jahr erfahren, wann mit dem Beginn unserer Behandlung zu rechnen ist. Was für ein langer Prozess. Kimderwunschmäßig hat sich dieses Jahr wirklich sehr zäh erwiesen. Im Frühjahr äußerte ich den Wunsch nach einem Spermiogramm. Im Oktober haben wir dann endlich ein Ergebnis vorliegen. Und nun warten wir auf das Jahresende, um dann endlich zu wissen, wann wir dem Kinderwunsch mal einen Schritt näher kommen werden. Und nebenbei wird Frau älter..und älter..
Donnerstag, 13. November 2014
Mich gibts noch
Jetzt sind tatsächlich fast zwei Wochen seit des letzten Posts vergangen. Was ist seitdem passiert? Ich würde sagen, alle haben wir uns ein wenig beruhigt. Ich denke gerade kaum an den Kinderwunsch, weil ich mit der Gegenwart ganz gut ausgelastet bin. Die Kinder und wahrscheinlich auch die zunehmende Dunkelheit rauben mir meine Energie, so dass abends nicht mehr viel davon übrig ist. Unsere Wohnung weist immer noch Mängel auf, was allmählich nervt. Das bedeutet nämlich, dass die Handwerker in unserer Abwesenheit hier ein und ausgehen, was ja nun wirklich kein Dauerzustand sein kann. Aber nächstes Wochenende feiern wir trotzdem unseren Einzug mit allen uns lieb gewordenen Menschen hier. Ich freue mich darauf, und fange nun allmählich mit den Vorbereitungen an. Ich mag solche Feste, auf denen Menschen zusammentreffen, die aus verschiedenen Welten kommen. Und jetzt wird es die Buisnesswelt des Kapitäns und meine Pädagogenwelt sein.
Der Kapitän hat mich vor zwei Tagen wirklich überrascht. Nach seinem ersten Akupunkturtermin kam er sehr aufgebracht nach Hause. Es ist schon interessant, dass zwei Menschen die selbe Situation so unterschiedlich erleben. Für mich ist die Stunde bei der Akupunktur immer ganz wertvoll. Selten bin ich so entspannt. Ich kann auch fast immer ein Nickerchen machen. Nicht so der Kapitän: seiner Beschreibung nach hört es sich eher nach Hölle an. Die Nadeln würden weh tun, dann würde es ihn am ganzen Körper kribbeln und jucken, so dass von Entspannung keine Rede sein kann. Ich hatte das Thema eigentlich schon angehakt, zumal er einen nächsten Termin direkt an seinem Geburtstag vereinbart hat. Das kann ich wirklich nicht von ihm erwarten. Wir hatten schon mal kurz über Alternativen gesprochen. Ich wäre ja schon froh, wenn er sich täglich mehr bewegen würde, etwas mehr Gemüse und etwas weniger Brot essen würde. Aber, hört, hört, als die Sprache wie gesagt vor zwei Tagen auf die Akupunktur kam, sagte er, wieso, er hätte doch einen Termin! Und dann meinte er, er habe das Gefühl, dass sein Kopfkribbeln am Wochenende etwas besser gewesen sei. Darüber klagt er nämlich schon lange, und genauso lange habe ich ihm auch die Akupunktur deswegen empfohlen. Naja, so wie es aussieht, wird er wohl freiwillig an seinem Geburtstag zur Akupunktur gehen! Ich habe doch wirklich den klügsten und weltbesten Mann!
Zum Abschluss möchte ich mich kurz für die Nominierung des liebsten Awards bei Kicki bedanken. Ich fühle mich geehrt, muss aber trotzdem sagen, dass das nicht mein Ding ist, und es mich auch ein wenig gestresst hat. Da bedeutet ja schon etwas Arbeit und Zeit, und das wird mir zu viel bzw. Ist es mir nicht wert. Ich steige also hiermit aus der Nominierung aus. Nichts für ungut.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Geteiltes Leid ist eben doch irgendwie halbes Leid
Es ist wirklich nicht so, dass ich jemanden wünsche, ein Kinderwunschpatient zu werden. Wirklich nicht. Aber trotzdem nimmt es mir ein wenig die Schwere der Situation von den Schultern. Wir können den Weg gemeinsam gehen. Heute erfuhr eine sehr gute Freundin, dass auch ihr Freund zu wenige und zu langsame Spermien hat. Er soll noch eine zweite Probe abgeben, aber wenn die ähnlich ausfällt, dann haben wir den gleichen Weg vor uns. Und vielleicht sogar in etwa zeitgleich. Das wäre natürlich ein Traum- wenn es dann auch bei uns beiden noch gleichzeitig klappen würde! Tatsächlich haben wir schon vor Jahren davon geträumt, etwa gleichzeitig Kinder zu bekommen. Wenn wir auch dabei sicher nicht an diesen Weg gedacht haben. Und siehe da, schon spreche ich ernsthaft von der Erfüllung eines Traumes, während ich dabei an ICSI denke. Und meine es auch so. Zusammen ist es einfach leichter zu akzeptieren, dass wir uns auf ein Retortenbaby einstellen müssen. Immerhin habe ich 2 1/2 Jahre dafür gekämpft, um genau diesem Schicksal zu entkommen. Ich habe sogar eine Ausbildung zu Heilpraktikerin begonnen, so überzeugt bin ich von den alternativen Heilmethoden. Werde ich also nächstes Jahr schwanger mit einem Retortenbaby sein, dass als die Erfüllung meines Traumes bezeichnen und gleichzeitig meinen Abschluss in Naturheilkunde machen? Ja, ich hoffe, dass genau das eintreffen wird. Und zwar, dass meine Freundin und ich schwanger werden! Und weil sie sich jetzt in einer ähnlichen Situation befindet, darf sie auch als einzige aus meiner realen Welt meinen Blog lesen. Willkommen in der Welt des Kinderwunsches!
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